
Schlussplädoyers im Prozess Musk gegen Altman: OpenAI punktet, Musk-Anwalt patzt
Am 14. Mai 2026 fanden die Schlussplädoyers im viel beachteten Zivilprozess Musk v. Altman statt. Elon Musks Anwalt Steven Molo lieferte dabei eine schwache Vorstellung: Er verhaspelte sich mehrfach, verwechselte den Namen des Mitbeklagten Greg Brockman mit „Greg Altman" und behauptete fälschlicherweise, Musk fordere kein Geld – eine Aussage, die der Richter umgehend korrigierte. Molo deutete zwar an, dass viele Zeugen im Verfahren gelogen hätten, legte jedoch kaum konkrete Belege für Musks rechtliche Ansprüche vor. Demgegenüber präsentierte OpenAIs Anwältin Sarah Eddy die umfangreiche Beweislage des Unternehmens chronologisch geordnet und damit deutlich kohärenter. Der Prozess, der sich über mehrere Wochen erstreckte, dreht sich um Musks Vorwürfe gegen OpenAI und dessen Führung rund um Sam Altman. Der Bericht stammt von The Verge und wertet das Geschehen als klaren Punktsieg für OpenAI im Abschlussakt des Verfahrens.
- Musks Anwalt Steven Molo nannte Mitbeklagten Greg Brockman versehentlich 'Greg Altman'.
- Molo musste vom Richter korrigiert werden, nachdem er behauptete, Musk fordere kein Geld.
- OpenAIs Anwältin Sarah Eddy ordnete die Beweislast chronologisch und strukturiert an.
- Molo deutete an, mehrere Zeugen hätten gelogen, ohne konkrete Belege für Musks Rechtsansprüche zu liefern.
- Der Prozess lief über mehrere Wochen; Closing Arguments fanden am 14. Mai 2026 statt.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge

Schlussplädoyers im Prozess Musk gegen Altman: OpenAI punktet, Musk-Anwalt patzt
Am 14. Mai 2026 fanden die Schlussplädoyers im viel beachteten Zivilprozess Musk v. Altman statt. Elon Musks Anwalt Steven Molo lieferte dabei eine schwache Vorstellung: Er verhaspelte sich mehrfach, verwechselte den Namen des Mitbeklagten Greg Brockman mit „Greg Altman" und behauptete fälschlicherweise, Musk fordere kein Geld – eine Aussage, die der Richter umgehend korrigierte. Molo deutete zwar an, dass viele Zeugen im Verfahren gelogen hätten, legte jedoch kaum konkrete Belege für Musks rechtliche Ansprüche vor. Demgegenüber präsentierte OpenAIs Anwältin Sarah Eddy die umfangreiche Beweislage des Unternehmens chronologisch geordnet und damit deutlich kohärenter. Der Prozess, der sich über mehrere Wochen erstreckte, dreht sich um Musks Vorwürfe gegen OpenAI und dessen Führung rund um Sam Altman. Der Bericht stammt von The Verge und wertet das Geschehen als klaren Punktsieg für OpenAI im Abschlussakt des Verfahrens.
- Musks Anwalt Steven Molo nannte Mitbeklagten Greg Brockman versehentlich 'Greg Altman'.
- Molo musste vom Richter korrigiert werden, nachdem er behauptete, Musk fordere kein Geld.
- OpenAIs Anwältin Sarah Eddy ordnete die Beweislast chronologisch und strukturiert an.
- Molo deutete an, mehrere Zeugen hätten gelogen, ohne konkrete Belege für Musks Rechtsansprüche zu liefern.
- Der Prozess lief über mehrere Wochen; Closing Arguments fanden am 14. Mai 2026 statt.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.