
SpaceX-Aktie fällt nach IPO-Hochzeit unter Ausgabepreis von 135 Dollar
Hauptursache für die extreme Kursschwankung ist die außergewöhnlich geringe Streubesitzquote: Nur 4 Prozent aller SpaceX-Aktien sind an der Nasdaq frei handelbar. Dieser minimale Float führt dazu, dass selbst verhältnismäßig kleine Handelsvolumina den Kurs stark bewegen. Zusätzlich zur Kurskorrektur bei den Aktien leiden auch die Anleihen, die SpaceX im Zuge des Börsengangs ausgegeben hatte – ein Signal, das über die reine Aktienentwicklung hinausgeht. Am Donnerstag, dem 16. Juli, stand der erste Starship-Testflug seit dem IPO an; die Rakete hatte zuletzt im Mai einen Booster-Ausfall erlitten. SpaceX verfolgt beim Starship bewusst den „Fly, Fail, Fix"-Ansatz, was planmäßige Explosionen beider Raketenstufen einschließt – auch ohne technischen Fehler sollten Booster und Oberstufe in einem kontrollierten Einschlag im Golf von Mexiko enden. Der Kursrückgang spiegelt nach Einschätzung von Beobachtern auch eine breitere Ernüchterung gegenüber Musks langfristiger Vision für das Unternehmen wider, eingebettet in eine allgemeine Korrektur von Tech-Aktien. Autor des Artikels ist Sean O'Kane, Senior Reporter bei TechCrunch mit Fokus auf Transport und Raumfahrt, der zuvor für Bloomberg News und The Verge berichtete.
- Nur 4 % der SpaceX-Gesamtaktien sind als Free Float an der Nasdaq handelbar — das verstärkt Kursschwankungen erheblich.
- SpaceX-IPO vom 12. Juni brachte knapp 86 Milliarden Dollar ein und ließ die Bewertung kurzzeitig mit Amazon und Microsoft mithalten.
- Auch SpaceX-Anleihen, die nach dem Börsengang ausgegeben wurden, verloren nach dem IPO an Wert.
- Beim geplanten Starship-Testflug sollten Booster und Oberstufe kontrolliert im Golf von Mexiko versinken — eine Bergung war nicht vorgesehen.
- Anthropic und OpenAI haben laut Artikel bereits vertraulich IPO-Unterlagen eingereicht, ohne ein konkretes Datum zu nennen.
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Hauptursache für die extreme Kursschwankung ist die außergewöhnlich geringe Streubesitzquote: Nur 4 Prozent aller SpaceX-Aktien sind an der Nasdaq frei handelbar. Dieser minimale Float führt dazu, dass selbst verhältnismäßig kleine Handelsvolumina den Kurs stark bewegen. Zusätzlich zur Kurskorrektur bei den Aktien leiden auch die Anleihen, die SpaceX im Zuge des Börsengangs ausgegeben hatte – ein Signal, das über die reine Aktienentwicklung hinausgeht. Am Donnerstag, dem 16. Juli, stand der erste Starship-Testflug seit dem IPO an; die Rakete hatte zuletzt im Mai einen Booster-Ausfall erlitten. SpaceX verfolgt beim Starship bewusst den „Fly, Fail, Fix"-Ansatz, was planmäßige Explosionen beider Raketenstufen einschließt – auch ohne technischen Fehler sollten Booster und Oberstufe in einem kontrollierten Einschlag im Golf von Mexiko enden. Der Kursrückgang spiegelt nach Einschätzung von Beobachtern auch eine breitere Ernüchterung gegenüber Musks langfristiger Vision für das Unternehmen wider, eingebettet in eine allgemeine Korrektur von Tech-Aktien. Autor des Artikels ist Sean O'Kane, Senior Reporter bei TechCrunch mit Fokus auf Transport und Raumfahrt, der zuvor für Bloomberg News und The Verge berichtete.
- Nur 4 % der SpaceX-Gesamtaktien sind als Free Float an der Nasdaq handelbar — das verstärkt Kursschwankungen erheblich.
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- Auch SpaceX-Anleihen, die nach dem Börsengang ausgegeben wurden, verloren nach dem IPO an Wert.
- Beim geplanten Starship-Testflug sollten Booster und Oberstufe kontrolliert im Golf von Mexiko versinken — eine Bergung war nicht vorgesehen.
- Anthropic und OpenAI haben laut Artikel bereits vertraulich IPO-Unterlagen eingereicht, ohne ein konkretes Datum zu nennen.
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