
ElevenLabs startet Music v2 mit Genre-Wechsel mitten im Track
ElevenLabs, bekannt für Voice-AI-Technologie, hat knapp zehn Monate nach der ersten Version seines Musikgenerierungsmodells nun Music v2 vorgestellt. Das Modell kann innerhalb eines einzigen Tracks die Genres wechseln – etwa von Oper zu Heavy Metal und zurück – und bewältigt laut Unternehmen auch schnelle Rap-Passagen ohne Kohärenzverlust. Neu ist außerdem die Möglichkeit, nicht-musikalische Soundeffekte in Tracks einzubetten. Statt kurzer Clips können Nutzer Songs nun abschnittsweise aufbauen (Intro, Verse, Chorus) und anschließend zusammenfügen. Einzelne Songabschnitte lassen sich per Prompt gezielt neu generieren, ohne andere Teile zu verändern. ElevenLabs betont, das Modell sei auf lizenzierten Daten trainiert und für kommerzielle Nutzung freigegeben – ein direkter Verweis auf die laufenden Urheberrechtsstreitigkeiten gegen Konkurrenten Suno und Udio. Music v2 ist ab sofort im Tool ElevenCreative für Marketing- und Branding-Teams sowie auf der neu gestarteten Plattform ElevenMusic verfügbar; API-Zugang ist in Kürze geplant. Im selben Marktsegment haben zuletzt auch Google (mit Flow Music beim Google I/O), Stability AI und Suno neue Modelle für längere und komplexere Tracks veröffentlicht.
- Music v2 erscheint knapp 10 Monate nach dem Launch des ersten ElevenLabs-Musikmodells.
- Genre-Wechsel mitten im Track möglich, z.B. von Oper zu Heavy Metal; auch nicht-musikalische Soundeffekte integrierbar.
- Abschnittsbasierter Workflow: Intro, Verse und Chorus separat erstellen und zusammenfügen.
- Modell auf lizenziertem Datenmaterial trainiert und für kommerzielle Nutzung freigegeben – Abgrenzung zu Suno und Udio.
- Verfügbar in ElevenCreative und ElevenMusic; API-Zugang (ElevenAPI) folgt in Kürze.
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ElevenLabs, bekannt für Voice-AI-Technologie, hat knapp zehn Monate nach der ersten Version seines Musikgenerierungsmodells nun Music v2 vorgestellt. Das Modell kann innerhalb eines einzigen Tracks die Genres wechseln – etwa von Oper zu Heavy Metal und zurück – und bewältigt laut Unternehmen auch schnelle Rap-Passagen ohne Kohärenzverlust. Neu ist außerdem die Möglichkeit, nicht-musikalische Soundeffekte in Tracks einzubetten. Statt kurzer Clips können Nutzer Songs nun abschnittsweise aufbauen (Intro, Verse, Chorus) und anschließend zusammenfügen. Einzelne Songabschnitte lassen sich per Prompt gezielt neu generieren, ohne andere Teile zu verändern. ElevenLabs betont, das Modell sei auf lizenzierten Daten trainiert und für kommerzielle Nutzung freigegeben – ein direkter Verweis auf die laufenden Urheberrechtsstreitigkeiten gegen Konkurrenten Suno und Udio. Music v2 ist ab sofort im Tool ElevenCreative für Marketing- und Branding-Teams sowie auf der neu gestarteten Plattform ElevenMusic verfügbar; API-Zugang ist in Kürze geplant. Im selben Marktsegment haben zuletzt auch Google (mit Flow Music beim Google I/O), Stability AI und Suno neue Modelle für längere und komplexere Tracks veröffentlicht.
- Music v2 erscheint knapp 10 Monate nach dem Launch des ersten ElevenLabs-Musikmodells.
- Genre-Wechsel mitten im Track möglich, z.B. von Oper zu Heavy Metal; auch nicht-musikalische Soundeffekte integrierbar.
- Abschnittsbasierter Workflow: Intro, Verse und Chorus separat erstellen und zusammenfügen.
- Modell auf lizenziertem Datenmaterial trainiert und für kommerzielle Nutzung freigegeben – Abgrenzung zu Suno und Udio.
- Verfügbar in ElevenCreative und ElevenMusic; API-Zugang (ElevenAPI) folgt in Kürze.
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