
Google Cloud bringt Cross-Engine Iceberg-Support in BigQuery
Auf dem Apache Iceberg Summit im April 2026 kündigte Google Cloud neue Interoperabilitätsfunktionen für Apache Iceberg innerhalb von BigQuery an. Im Mittelpunkt steht die Preview eines serverlosen Iceberg REST Catalogs, der es Teams erlaubt, dieselben Apache Iceberg-Tabellen sowohl in BigQuery als auch in anderen gängigen Engines wie Apache Spark, Apache Flink und Trino zu erstellen, zu aktualisieren und abzufragen – ohne dabei Daten zu duplizieren. Der REST-basierte Katalogstandard ist ein offener Interoperabilitätsmechanismus, über den verschiedene Query-Engines Tabellen-Metadaten einheitlich verwalten können. Damit adressiert Google Cloud einen zentralen Schmerzpunkt in modernen Data-Lakehouse-Architekturen, bei denen heterogene Engine-Landschaften bisher oft zu Daten-Silos oder aufwändigen ETL-Prozessen führten. Die Funktion befindet sich aktuell in der Preview-Phase; ein allgemeiner Verfügbarkeitstermin wurde nicht genannt.
- Ankündigung erfolgte auf dem Apache Iceberg Summit im April 2026.
- Der serverlose Iceberg REST Catalog befindet sich aktuell in der Preview-Phase.
- Unterstützte Engines neben BigQuery: Apache Spark, Apache Flink und Trino.
- Kernversprechen: keine Datenduplizierung bei engine-übergreifendem Tabellenzugriff.
- Bericht von Renato Losio auf InfoQ (veröffentlicht 2026-05-23).
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- Unterstützte Engines neben BigQuery: Apache Spark, Apache Flink und Trino.
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