Intel stellt Crescent Island GPU mit bis zu 480 GB LPDDR5X-VRAM vor
Auf der Computex 2026 hat Intel die neue Crescent Island GPU vorgestellt – die bislang leistungsstärkste Karte des Unternehmens. Sie basiert auf der Arc Xe 3P-Architektur, die auch in aktuellen Panther Lake iGPs zum Einsatz kommt. Das wichtigste Merkmal ist der Arbeitsspeicher: Bis zu 480 GB LPDDR5X-VRAM stehen zur Verfügung – eine Kapazität, die bislang nur Serverplattformen mit HBM-Stapeln vorbehalten war. Intel setzt bewusst auf LPDDR5X statt HBM, was Kosten senken dürfte, aber in der Regel niedrigere Speicherbandbreite bedeutet. Die Kühlung übernimmt ein Luftkühler, der bis zu 350 Watt TDP abführen kann. Intel bewirbt die Karte explizit für KI-Workloads der nächsten Generation und nennt als Stärke die breite Unterstützung von Datentypen, darunter natives FP4/MXFP4 bis hin zu FP64 sowie verschiedene Microscaling-Formate. Damit positioniert sich Intel direkt im Wettbewerb mit NVIDIAs professionellen AI-GPUs und AMDs Instinct-Serie.
- Architektur: Arc Xe 3P – dieselbe Basis wie in Panther Lake iGPs
- Speicher: LPDDR5X statt HBM, bis zu 480 GB Kapazität
- TDP: 350 Watt, Kühlung per Luftkühler
- Datentypen: FP4/MXFP4 nativ bis FP64 sowie Microscaling-Formate
- Positionierung: Explizit für KI-Workloads der nächsten Generation
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- Architektur: Arc Xe 3P – dieselbe Basis wie in Panther Lake iGPs
- Speicher: LPDDR5X statt HBM, bis zu 480 GB Kapazität
- TDP: 350 Watt, Kühlung per Luftkühler
- Datentypen: FP4/MXFP4 nativ bis FP64 sowie Microscaling-Formate
- Positionierung: Explizit für KI-Workloads der nächsten Generation
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