
Vercel trennt Umgebungsvariablen in Config- und Secret-Typen
Vercel hat die Verwaltung von Umgebungsvariablen im Dashboard und in der CLI grundlegend überarbeitet. Statt eines einfachen „Sensitive"-Toggles gibt es nun zwei klar definierte Typen: **Config** für Werte, die nach dem Speichern weiterhin für berechtigte Teammitglieder einsehbar bleiben, und **Secret** für sensible Daten wie Passwörter, API-Keys und Tokens, die nach dem Speichern nicht mehr abgerufen werden können. Config eignet sich dabei besonders für Variablen mit öffentlichem Framework-Präfix, die man später inspizieren möchte. Die bisherige Team-Policy „Enforce Sensitive Environment Variables", die alle neu erstellten Variablen zwingend als Sensitive markierte, wird mit diesem Update als deprecated eingestuft und nicht länger durch die Vercel CLI erzwungen. Als Ersatz steht eine neue Policy namens „Separate Production Secret Values" in den Security-Einstellungen bereit: Sie schreibt vor, dass der Production-Wert eines Secrets sich von den Werten in Preview-, Development- und benutzerdefinierten Umgebungen unterscheiden muss. Teams, die die alte Policy aktiv hatten, müssen manuell prüfen, ob sie die neue Policy aktivieren wollen. In der CLI lässt sich der Typ über den Flag `--visibility config` bzw. `--visibility secret` bei `vercel env add` und `vercel env update` steuern; die bestehenden Flags `--sensitive` und `--no-sensitive` bleiben weiterhin funktionsfähig und werden auf die neuen Typen gemappt.
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Vercel hat die Verwaltung von Umgebungsvariablen im Dashboard und in der CLI grundlegend überarbeitet. Statt eines einfachen „Sensitive"-Toggles gibt es nun zwei klar definierte Typen: **Config** für Werte, die nach dem Speichern weiterhin für berechtigte Teammitglieder einsehbar bleiben, und **Secret** für sensible Daten wie Passwörter, API-Keys und Tokens, die nach dem Speichern nicht mehr abgerufen werden können. Config eignet sich dabei besonders für Variablen mit öffentlichem Framework-Präfix, die man später inspizieren möchte. Die bisherige Team-Policy „Enforce Sensitive Environment Variables", die alle neu erstellten Variablen zwingend als Sensitive markierte, wird mit diesem Update als deprecated eingestuft und nicht länger durch die Vercel CLI erzwungen. Als Ersatz steht eine neue Policy namens „Separate Production Secret Values" in den Security-Einstellungen bereit: Sie schreibt vor, dass der Production-Wert eines Secrets sich von den Werten in Preview-, Development- und benutzerdefinierten Umgebungen unterscheiden muss. Teams, die die alte Policy aktiv hatten, müssen manuell prüfen, ob sie die neue Policy aktivieren wollen. In der CLI lässt sich der Typ über den Flag `--visibility config` bzw. `--visibility secret` bei `vercel env add` und `vercel env update` steuern; die bestehenden Flags `--sensitive` und `--no-sensitive` bleiben weiterhin funktionsfähig und werden auf die neuen Typen gemappt.
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