
OpenAI plant ChatGPT-Smart-Speaker noch dieses Jahr
OpenAI plant laut einem Bloomberg-Bericht seinen ersten eigenen Hardware-Vorstoß in Form eines smarten Lautsprechers, der auf ChatGPT basiert. Das Gerät soll bewusst auf einen Bildschirm verzichten, stattdessen aber mit einer Kamera und zusätzlichen Sensoren ausgestattet sein, um die Umgebung des Nutzers aktiv wahrzunehmen und zu interpretieren. Ein eingebauter Akku soll es ermöglichen, den Lautsprecher nicht stationär zu betreiben, sondern ihn portabel zu nutzen – ein ungewöhnliches Merkmal für diese Geräteklasse. Darüber hinaus soll das Gerät Smart-Home-Steuerung unterstützen und damit in direkter Konkurrenz zu etablierten Produkten wie Amazon Echo und Google Nest stehen. Der Bericht erschien nur wenige Tage nach einer Klage von Apple gegen OpenAI, in der dem Unternehmen vorgeworfen wird, Hardware-Geheimnisse gestohlen zu haben. OpenAI reagierte auf die Klage mit einer Stellungnahme, in der das Unternehmen erklärte, keinerlei Belege dafür zu kennen, dass die Klage begründet sei. Der geplante Smart Speaker wäre OpenAIs erster selbst entwickelter Hardwareprodukt und würde das Unternehmen von einem reinen Software- und API-Anbieter zu einem Hersteller von Consumer-Endgeräten machen.
- Kein Display vorgesehen: Das Gerät setzt auf Sprache als primäre Schnittstelle, ergänzt durch Kamera und Umgebungssensoren.
- Portabilität als Differenzierungsmerkmal: Ein Akku soll mobilen Einsatz ermöglichen – unüblich für klassische Smart Speaker wie Echo oder Nest.
- Smart-Home-Integration geplant: Das Gerät soll Steuerung vernetzter Geräte im Haushalt unterstützen.
- Apple-Klage als Kontext: Bloomberg veröffentlichte den Bericht kurz nach Apples Klage, die OpenAI den Diebstahl von Hardware-Geheimnissen vorwirft.
- OpenAI-Statement zur Klage: Das Unternehmen erklärte, keine Beweise zu kennen, die der Beschwerde Substanz verleihen würden.
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OpenAI plant laut einem Bloomberg-Bericht seinen ersten eigenen Hardware-Vorstoß in Form eines smarten Lautsprechers, der auf ChatGPT basiert. Das Gerät soll bewusst auf einen Bildschirm verzichten, stattdessen aber mit einer Kamera und zusätzlichen Sensoren ausgestattet sein, um die Umgebung des Nutzers aktiv wahrzunehmen und zu interpretieren. Ein eingebauter Akku soll es ermöglichen, den Lautsprecher nicht stationär zu betreiben, sondern ihn portabel zu nutzen – ein ungewöhnliches Merkmal für diese Geräteklasse. Darüber hinaus soll das Gerät Smart-Home-Steuerung unterstützen und damit in direkter Konkurrenz zu etablierten Produkten wie Amazon Echo und Google Nest stehen. Der Bericht erschien nur wenige Tage nach einer Klage von Apple gegen OpenAI, in der dem Unternehmen vorgeworfen wird, Hardware-Geheimnisse gestohlen zu haben. OpenAI reagierte auf die Klage mit einer Stellungnahme, in der das Unternehmen erklärte, keinerlei Belege dafür zu kennen, dass die Klage begründet sei. Der geplante Smart Speaker wäre OpenAIs erster selbst entwickelter Hardwareprodukt und würde das Unternehmen von einem reinen Software- und API-Anbieter zu einem Hersteller von Consumer-Endgeräten machen.
- Kein Display vorgesehen: Das Gerät setzt auf Sprache als primäre Schnittstelle, ergänzt durch Kamera und Umgebungssensoren.
- Portabilität als Differenzierungsmerkmal: Ein Akku soll mobilen Einsatz ermöglichen – unüblich für klassische Smart Speaker wie Echo oder Nest.
- Smart-Home-Integration geplant: Das Gerät soll Steuerung vernetzter Geräte im Haushalt unterstützen.
- Apple-Klage als Kontext: Bloomberg veröffentlichte den Bericht kurz nach Apples Klage, die OpenAI den Diebstahl von Hardware-Geheimnissen vorwirft.
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