
Spotify führt KI-Q&A und persönliche Podcast-Generierung ein
Spotify erweitert seine Plattform in zwei Richtungen: Für Konsumenten gibt es ab sofort eine KI-gestützte Q&A-Funktion, mit der Premium-Nutzer in den USA, Schweden und Irland Fragen zu laufenden Podcast-Episoden stellen oder Empfehlungen zu bestimmten Themen abfragen können. Darüber hinaus können Nutzer eigene Podcasts per Text-Prompt, Links, PDFs oder Kalenderintegration erstellen und in ihrer persönlichen Bibliothek speichern – entweder als einmaligen Beitrag oder als tägliche bzw. wöchentliche Zusammenfassung. Anfang Mai veröffentlichte Spotify bereits ein GitHub-basiertes Command-Line-Tool für Claude Code und Codex, das Podcast-Erstellung ermöglicht; bald soll dies direkt in der Spotify-App möglich sein. Für Desktop-Nutzer gibt es die neue App „Studio by Spotify Labs", die sich mit E-Mail und Kalender verbindet, um personalisierte Briefings zu erzeugen. Spotify positioniert sich damit explizit als Konkurrenz zu NotebookLM, ElevenLabs Reader und der App Huxe ehemaliger NotebookLM-Entwickler. Zudem stieg die Zahl der Nutzer, die Video-Podcasts streamen, um 50 % im Jahresvergleich. Für Creator öffnet Spotify gleichzeitig Sponsoring-Tools und Abo-Modelle für exklusive Inhalte.
- KI-Q&A für Premium-Mobilnutzer startet heute in den USA, Schweden und Irland.
- Nutzer können Prompts wie 'Help me understand economics in five minutes' eingeben, um Podcasts zu generieren.
- GitHub-basiertes CLI-Tool für Claude Code und Codex wurde Anfang Mai veröffentlicht.
- Desktop-App 'Studio by Spotify Labs' verknüpft sich mit E-Mail und Kalender für personalisierte Briefings.
- Video-Podcast-Nutzer wuchsen laut Spotify um 50 % im Jahresvergleich; im April erschien bereits eine Prompt-basierte Playlist-Funktion.
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- Nutzer können Prompts wie 'Help me understand economics in five minutes' eingeben, um Podcasts zu generieren.
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- Desktop-App 'Studio by Spotify Labs' verknüpft sich mit E-Mail und Kalender für personalisierte Briefings.
- Video-Podcast-Nutzer wuchsen laut Spotify um 50 % im Jahresvergleich; im April erschien bereits eine Prompt-basierte Playlist-Funktion.
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