
Meinungsbeitrag: AI-Nutzung lässt eigene Coding-Skills verkümmern
Der Autor – nach eigener Aussage ein mittelmäßiger Softwareentwickler – beschreibt, wie er über ein bis zwei Jahre hinweg keinen einzigen Zeile Code mehr manuell geschrieben hat und stattdessen ausschließlich per Prompt gearbeitet hat. Das Ergebnis: Er hat das Programmieren weitgehend verlernt und beginnt nun, es sich von Hand wieder beizubringen. Parallel dazu beobachtet er dasselbe Muster beim Schreiben: KI-generierter Text klingt nicht nach ihm, sagt nicht das, was er sagen will. Der Beitrag thematisiert den Mechanismus hinter dem Deskilling – nämlich Selbstzweifel und Impostor-Syndrom, die KI-Nutzung attraktiv machen und gleichzeitig die eigene Kompetenzwahrnehmung weiter untergraben. Als historische Einordnung zitiert der Autor Robert Martin (Uncle Bob): Vor dem Boom der Softwarebranche waren es Physiker, Mathematiker und Akademiker, die programmierten – Profis. Mit dem massiven Nachfragewachstum der letzten 20–30 Jahre sei diese Professionalität verblasst. Der Artikel selbst wurde bewusst ohne KI verfasst.
- Autor nutzte KI ein bis zwei Jahre lang exklusiv zum Coden – kein einziger manuell geschriebener Code in dieser Zeit.
- Er lernt aktuell das Programmieren von Hand neu, weil er es als zu wertvoll betrachtet, um es aufzugeben.
- Robert Martin (Uncle Bob) wird als Quelle zur historischen Professionalisierung der Softwareentwicklung zitiert.
- Der Autor erwischte sich dabei, den fertigen Artikel in Claude einzufügen – und widerstand dem Impuls bewusst.
- These: Nachfrage nach Entwicklern könnte durch KI sinken und die Profession zu ihren akademischen Wurzeln zurückkehren.
„I have mostly forgotten how to code, which I find very sad and depressing because coding used to be my life.“
Frag die KI zum Artikel
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Der Autor – nach eigener Aussage ein mittelmäßiger Softwareentwickler – beschreibt, wie er über ein bis zwei Jahre hinweg keinen einzigen Zeile Code mehr manuell geschrieben hat und stattdessen ausschließlich per Prompt gearbeitet hat. Das Ergebnis: Er hat das Programmieren weitgehend verlernt und beginnt nun, es sich von Hand wieder beizubringen. Parallel dazu beobachtet er dasselbe Muster beim Schreiben: KI-generierter Text klingt nicht nach ihm, sagt nicht das, was er sagen will. Der Beitrag thematisiert den Mechanismus hinter dem Deskilling – nämlich Selbstzweifel und Impostor-Syndrom, die KI-Nutzung attraktiv machen und gleichzeitig die eigene Kompetenzwahrnehmung weiter untergraben. Als historische Einordnung zitiert der Autor Robert Martin (Uncle Bob): Vor dem Boom der Softwarebranche waren es Physiker, Mathematiker und Akademiker, die programmierten – Profis. Mit dem massiven Nachfragewachstum der letzten 20–30 Jahre sei diese Professionalität verblasst. Der Artikel selbst wurde bewusst ohne KI verfasst.
- Autor nutzte KI ein bis zwei Jahre lang exklusiv zum Coden – kein einziger manuell geschriebener Code in dieser Zeit.
- Er lernt aktuell das Programmieren von Hand neu, weil er es als zu wertvoll betrachtet, um es aufzugeben.
- Robert Martin (Uncle Bob) wird als Quelle zur historischen Professionalisierung der Softwareentwicklung zitiert.
- Der Autor erwischte sich dabei, den fertigen Artikel in Claude einzufügen – und widerstand dem Impuls bewusst.
- These: Nachfrage nach Entwicklern könnte durch KI sinken und die Profession zu ihren akademischen Wurzeln zurückkehren.
„I have mostly forgotten how to code, which I find very sad and depressing because coding used to be my life.“
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