
Musk-Altman-Prozess: Erste Woche mit Kernfrage zum OpenAI-Missbrauch
Die erste Woche des Gerichtsverfahrens Elon Musk gegen Sam Altman und Greg Brockman in Oakland konzentrierte sich auf Musks dreitägige Aussage. Musk, Mitgründer von OpenAI im Jahr 2015, klagt auf bis zu 134 Milliarden Dollar Schadersatz und verlangt die Rückgängigmachung der For-Profit-Umwandlung von OpenAI. Seine zentrale Beschwerde: „You can't just steal a charity" – OpenAI sei als gemeinnützige Organisation gegründet worden, doch Altman und Brockman hätten sie in ein Unternehmen umgewandelt, das heute mit über 850 Milliarden Dollar bewertet wird. Musk bestätigte erstmals öffentlich, dass xAI „teilweise" OpenAI-Modelle durch Distillation zum Trainieren eigener Systeme nutzte – ein Detail, das bislang umstritten war. In der zweiten Woche trat Greg Brockman aus, der OpenAI-Präsident, dessen Anteile ihn zum Multi-Milliardär machen würden (etwa 30 Milliarden Dollar). Das Verfahren wird live auf YouTube übertragen (nur Audio). Sam Altman soll später im Monat aussagen. Zusätzlich wurde offenbar, dass Musk zwei Tage vor Prozessbeginn Brockman zu einer Einigung kontaktierte und eine bemerkenswert aggressive SMS schrieb.
- Musk fordert 134 Milliarden USD Schadensersatz und Entfernung von Altman und Brockman
- Musk spendete etwa 38 Millionen Dollar an OpenAI; heute ist das Unternehmen über 850 Milliarden USD wert
- Brockman besitzt knapp 30 Milliarden USD OpenAI-Anteile und könnte zu den reichsten Menschen der Welt gehören
- xAI nutzt OpenAI-Modelle teilweise für Training – von Musk selbst in Kreuzverhör bestätigt
- Prozess wird auf YouTube übertragen (nur Audio); keine Aufzeichnungen erlaubt
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Elon Musk hat eine schlechte Woche vor Gericht gegen OpenAI

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